Steinmaur

Alle Anträge kommentarlos angenommen

Die Stimm­berechtigten von Steinmaur genehmigten sämtliche Geschäfte der Gemeinde.

Sämtliche Geschäfte der Politischen Gemeinde und der Primarschulgemeinde wurden einstimmig von den Stimmberechtigten genehmigt.

Sämtliche Geschäfte der Politischen Gemeinde und der Primarschulgemeinde wurden einstimmig von den Stimmberechtigten genehmigt.

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An der Gemeindeversammlung vom Mittwoch konnten die Politische Gemeinde Steinmaur und die Primarschulgemeinde alle Traktanden ohne Fragen oder Einwendungen aus der Bevölkerung abhandeln. Die Politische Gemeinde schloss ihre Jahresrechnung bei einem Aufwand von rund 14,5 Millionen Franken mit einem Ertragsüberschuss von etwa 750000 Franken ab. Finanzvorstand Christian Müller (FDP) verwies auf höhere Grundstückgewinnsteuern als hauptsächlichen Grund für das Rechnungsergebnis. Diese seien rund 460000 Franken höher ausgefallen als budgetiert.

Projekte abgeschlossen

Im letzten Jahr konnte die Politische Gemeinde zwei grössere Projekte erfolgreich abschliessen. Bei der Revision der Bau- und Zonenordnung entstanden leichte Mehrkosten von rund 2000 Franken gegenüber dem Kostenvoranschlag von 160000 Franken. Bei der Renaturierung des Tälibachs konnte die Gemeinde dagegen fast 5000 Franken einsparen.

Weil sich die Realisation der Verbundlösung Erlen-Laubrig und das Projekt Ersatz Kanalisation Mülliweiherstrasse verzögerten, werden diese Kosten vermutlich auf die Rechnung des laufenden Jahres entfallen. Laut Müller rechnet man jedoch mit einer tieferen Rechnung als zuvor budgetiert.

Wasserversorgung gesichert

Das letzte Geschäft der Politischen Gemeinde betraf den Bürgschaftsvertrag mit der Aquapool-Genossenschaft. 26 landwirtschaftliche Betriebe in der Gemeinde hatten sich 2016 zusammengeschlossen, um den wiederholten Trockenperioden im Sommer entgegenzuwirken.

Eine Bewässerungsanlage, welche unabhängig von der Trinkwasserversorgung der Gemeinde betrieben werden kann, ist seither in Planung. Der Bürgschaftsvertrag mit der Gemeinde Steinmaur ermöglicht der Genossenschaft den Bezug eines zinslosen Darlehens von maximal 1,2 Millionen Franken, welches in den Bau der Bewässerungsanlage investiert wird.

Höhere Investitionen

Auch die Primarschulgemeinde konnte ein Plus von etwa 50000 Franken bei einem Aufwand von 6,2 Millionen Franken vorweisen. Wie bei der Politischen Gemeinde hatten auch hier Mehrerträge aus den Steuern zu einer positiven Bilanz geführt. Dies, obwohl die Primarschulgemeinde höhere Investitionen tätigen musste als ursprünglich geplant.

Weil zum Zeitpunkt der Budgetierung der Entscheid über das Projekt Doppelturnhalle noch ausstand, wurde ein deutlich tieferer Wert verrechnet. Stattdessen konnte die Primarschule beim Spielplatz und der Sanierung des Atriumdaches auf günstigere Alternativen zurückgreifen. (Zürcher Unterländer)

Erstellt: 14.06.2019, 14:09 Uhr

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