TV-Sendung

Lia Rodriguez aus Rümlang lebt jetzt in Kuba

Eine Unterländerin sucht zusammen mit ihrem Freund ihre Wurzeln.

Lia Rodriguez lebt in der neuen Heimat mit ihrem Freund zusammen.

Lia Rodriguez lebt in der neuen Heimat mit ihrem Freund zusammen. Bild: SRF

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Die TV-Sendung «SRF bi de Lüt» startet mit einem neuen Format. Die Sendung läuft unter dem Titel «Heimweh» und erzählt von Menschen, die zwischen der Schweiz und ihrem Ursprungsland stehen.

20 Jahre lang hat Lia Rodriguez in Rümlang gelebt, nachdem sie als Zehnjährige aus Kuba in die Schweiz gekommen war. Jetzt ist sie in ihr Ursprungsland zurückgekehrt. Verschiedene Ereignisse haben dazu geführt, dass sie ihre Koffer gepackt und die Zelte in der Schweiz abgebrochen hat. Eine Rolle spielte der Tod ihrer Grossmutter im südlichen Kuba. Zudem wohnt ihr Freund in Havanna.

Vom Papst ins Luzernische

Das Team von «SRF bi de Lüt» hat die Rümlangerin begleitet und geht der Frage nach, ob sich die Kindheitserinnerungen der jungen Frau mit der Realität im heutigen Kuba decken. Ob Havanna ihr Heimweh ein für alle Mal stillen kann, erfährt das TV-Publikum in den neuen Folgen, die ab Freitag, 13. September, 21 Uhr, auf SRF 1 ausgestrahlt werden.

Porträtiert werden zudem zwei weitere Personen: Mathias Madritsch, der aus Thailand zurück in die Schweiz kommt, und Matthias Gisler, der nach zwei Jahren als Schweizer Gardist im Vatikan ins Luzernische zurückkehrt.

Erstellt: 11.09.2019, 15:21 Uhr

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