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Als wäre der Stecker gezogen worden

Es ist wenig mehr als eine Woche her, dass die Saison abrupt zu Ende ging. Wie sich das auf den EHC Kloten ausgewirkt hat und weiterhin auswirkt.

Das finale Geisterspiel im Playoff-Viertelfinal vor leeren Rängen in der heimischen Swiss-Arena gegen die GCK Lions und 13 Tage später der Abbruch der Meisterschaft – die Saison, die so viel Erfreuliches für den EHC Kloten brachte, ging auf traurige Art zu Ende.
Das finale Geisterspiel im Playoff-Viertelfinal vor leeren Rängen in der heimischen Swiss-Arena gegen die GCK Lions und 13 Tage später der Abbruch der Meisterschaft – die Saison, die so viel Erfreuliches für den EHC Kloten brachte, ging auf traurige Art zu Ende.
Leo Wyden

Gemäss dem nach der Unterbrechung der Schweizer Eishockey-Meisterschaft erstellten Verschiebungsplan hätte Kloten am Samstag bereits drei Partien der Halbfinalserie in der Swiss League gegen Langenthal hinter sich. Doch seit Donnerstag vor einer Woche (12. März) ist die Saison vorbei. Tags darauf, am Freitag, dem 13., wurden die Details geregelt, und Kloten bekam bei seinem Aufstiegsgesuch wenig Unterstützung. «Es war, als würde einem der Stecker gezogen, obwohl wir alle einen Abbruch im Hinterkopf hatten», sagt Klotens CEO Pascal Signer mit ein paar Tagen ­Abstand zum unerwarteten «sudden death». Am Tag nach dem Lugano-Testspiel (6:2 am 11. März) traf sich das Team zum letzten Mal.

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