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Auch 16 Jahre nach dem Hausverkauf kann es Fluglärmentschädigung geben

Das Bundesverwaltungsgericht hat eine Beschwerde aus Opfikon gutgeheissen. Die fluglärmbedingte Wertminderung kann somit auch nach dem Hausverkauf noch eingefordert werden.

Christian Wüthrich
Die Verhandlungen betreffend Wertminderung von Liegenschaften, wie hier in Opfikon, werden mit harten Bandagen geführt und erfordern von den betroffenen Grundeigentümern einen langen Atem.
Die Verhandlungen betreffend Wertminderung von Liegenschaften, wie hier in Opfikon, werden mit harten Bandagen geführt und erfordern von den betroffenen Grundeigentümern einen langen Atem.

Es ist ein besonderer Fall, mit dem sich die Eidgenössische Schätzungskommission erneut zu befassen hat. Und zwar auf Anweisung des Bundesverwaltungsgerichtes. Eigentlich hatte die besagte Kommission bereits entschieden, dass es für ein Opfiker Grundstück keine Fluglärmentschädigung geben kann. Dies weil die betroffene Liegenschaft noch während des laufenden Entschädigungsverfahrens (1998 angestossen) von den Besitzern – einer Erbengemeinschaft – im März 2004 verkauft worden war.

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