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«Auch an jene denken, denen es viel schlimmer geht»

Ein Komitee setzt sich für Geflüchtete ein. Es fordert von der Stadt Bülach die Aufnahme von 20 besonders verletzlichen Personen.

Daniela Schenker
Szenen, wie sie sich an der türkisch-syrischen Grenze abspielen, drohen anhand der Corona-Krise in Vergessenheit zu geraten.
Szenen, wie sie sich an der türkisch-syrischen Grenze abspielen, drohen anhand der Corona-Krise in Vergessenheit zu geraten.
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n Bülach hat sich das Komitee «Bülach unterstützt Geflüchtete» gebildet. Auslöser ist die Situation der Geflüchteten, aktuell besonders die Zustände im syrisch-türkischen und im türkisch-griechischen Grenzraum. Das Komitee möchte möglichst viele Unterschriften sammeln. So soll erreicht werden, dass die Stadt Bülach einen namhaften Beitrag an die Flüchtlingshilfe spendet und 20 besonders verletzliche Personen aufnimmt. Von der Schweiz wird die Aufnahme von 8000 Personen erwartet. Der Mann hinter dem Aufruf ist Dieter Liechti (SP).

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