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Auf den Spuren der Wildschweine wandeln

Dass Wildschweine nachtaktiv sind, bis zu 150 Kilogramm schwer werden können und ihr Fell im Dreck pflegen – das und vieles mehr erfuhren die Teilnehmeran einer Fährtensucheim Rümlanger Wald.

Mitten im Wald haben die Jäger eine Ablenkfütterung – die sogenannte Kirrung – für Wildschweine vorbereitet. Der Pfahl in der Mitte ist fürs Salzlecken, unter den Holzbalken am Boden befinden sich Maiskolben.
Mitten im Wald haben die Jäger eine Ablenkfütterung – die sogenannte Kirrung – für Wildschweine vorbereitet. Der Pfahl in der Mitte ist fürs Salzlecken, unter den Holzbalken am Boden befinden sich Maiskolben.
Anne Kleiner

Die Exkursion, organisiert vom Natur- und Umweltschutz Rümlang (NUR), beginnt am Samstagmorgen bei der Waldhütte Huben und führt kreuz und quer durch den Rümlanger Wald. An verschiedenen Posten erklären Förster Thomas Hubli und Jäger Albert Müller anhand hinterlassener Spuren, was die Wildschweine in den vergangenen Nächten getrieben haben. Die ungefähr 45 Teilnehmer bekommen die Tiere jedoch nicht zu Gesicht, da diese nachtaktiv sind.

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