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Aussendienstler wegen Betrugs angeklagt

Über 620'000 Franken hat ein ehemaliger Angestellter eines deutschen Verlags erschlichen und dabei das blinde Vertrauen zweier Opfer ausgenutzt. Die Staatsanwaltschaft fordert viereinhalb Jahre Gefängnis.

Der wegen Betrugs Angeklagte verkaufte Faksimile-Drucke, das sind originalgetreue Wiedergaben von alten Büchern, zu überhöhten Preisen. Daneben spielte er auf Mitleid und betrog seine Opfer um Hunderttausende Franken.
Der wegen Betrugs Angeklagte verkaufte Faksimile-Drucke, das sind originalgetreue Wiedergaben von alten Büchern, zu überhöhten Preisen. Daneben spielte er auf Mitleid und betrog seine Opfer um Hunderttausende Franken.
pixabay

Ein heute 53-jähriger Deutscher, der in der Türkei wohnt, ist in der Schweiz wegen zweifachen Betrugs angeklagt. Laut der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland hat der Beschuldigte einen Mann und eine Frau aus dem Bezirk Bülach betrogen. Beim Mann handelt es sich um rund 270 000 Franken, bei der Frau sogar um 356 700 Franken. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren.

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