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Australische Post liebt Elektrotöffs aus dem Unterland

Bekannt wurden die elektrischen Zustellfahrzeuge von Kyburz durch den Einsatz bei der Schweizerischen Post. Noch während die Lieferung von 1000 Fahrzeugen läuft, bestellt Australia Post weitere 1000 Stück.

CEO Martin Kyburz auf einer Kyburz DXP. Dieser Typ Elektrotöff ist auch in Australien unterwegs.
CEO Martin Kyburz auf einer Kyburz DXP. Dieser Typ Elektrotöff ist auch in Australien unterwegs.
Urs Jaudas

Kyburz Switzerland liefert 1000 zusätzliche Elektrofahrzeuge an die australische Post bis Ende 2020. Nun verdoppelt Australia Post die Anzahl ihrer dreirädrigen Zustellfahrzeuge aus der Schweiz. Bei Kleinpaketen aus dem Onlinehandel erwartet Australia Post dieses Jahr einen Zuwachs von 20 % und damit eine Rekord-Paketflut. Die Kyburz DXP bilden das Rückgrat der australischen Elektro-Zustellflotte.

In der Produktionshalle in Embrach werden die Fahrzeuge für die Australische Post hergestellt (Quelle: Youtube)

Jeder dieser Kyburz DXP sei für den Transport von über 100 Kleinpaketen und bis zu 1200 Briefen ausgerüstet, schreibt die Firma aus Freienstein-Teufen in einer Mitteilung. Allein in Queensland seien bereits 182 elektrische Dreiradfahrzeuge des Unterländer Elektrofahrezeuge-Herstellers im Einsatz - und täglich würden es mehr. «Die elektrischen Dreirad-Zustellfahrzeuge können dreimal mehr transportieren als unser herkömmliches Post-Motorrad, und diese zusätzliche Kapazität kommt zur rechten Zeit, denn Weihnachten rückt näher», sagt Angela Creedon, die Chefin der Australischen Post für Queensland.

Glücklich über den Deal zeigt sich auch der Gründer, Besitzer und CEO von Kyburz, Martin Kyburz. Der Postbereich mache in diesen Jahren einen grossen Wandel durch. «Als Lieferant ist es sehr spannend, international den grossen Dienstleistern zu helfen neue Lösungen zu suchen, weiterzuentwickeln und die Werkzeuge dazu zu liefern.»

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