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Bäume für das neue Helvetien

Der Name eines kleinen Städtchens in Uruguay ist Programm. In Nueva Helvecia ist vieles schweizerischer als hierzulande. Diese Woche war Bürgermeisterin Maria de Lima im Unterland zu Besuch, auch um sich zu bedanken.

Internationales Treffen der Aufforster: Maria de Lima (Bürgermeisterin Nueva Helvecia), flankiert von Matthias Baumberger (Stiftung KMU Clima, links) und Philipp Bossard (Bosshard AG,Rümlang).
Internationales Treffen der Aufforster: Maria de Lima (Bürgermeisterin Nueva Helvecia), flankiert von Matthias Baumberger (Stiftung KMU Clima, links) und Philipp Bossard (Bosshard AG,Rümlang).
Leo Wyden

Das Städtchen Nueva Helvecia (siehe Kasten) soll derart schweizerisch sein, dass man hätte erwarten können, die Bürgermeisterin würde in einer Zürcher Tracht nach Rümlang kommen. Immerhin war es fast so etwas wie ein kleiner Staatsempfang, den man bei der Firma Bosshard für den Besuch aus Uruguay vorbereitet hatte. Es fehlten weder Reden noch Dolmetscher, und auch eine Firmenbesichtigung gehörte zum Programm. Maria de Lima Morena erschien dann aber im schwarzen Kostüm, und ihre Entourage bestand einzig aus ihrem jugendlichen Sohn.

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