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Beschwerde gegen Stadtrat kurz vor Abstimmung über Glattpark-Schulhaus

Der Abstimmungskampf um ein neues Schulhausprojekt im Glattpark sorgt für rote Köpfe. Der Standort steht erneut in der Kritik. Und nun ist da auch noch eine Stimmrechtsbeschwerde.

Dieses Grundstück mitten im Glattpark gehört der Stadt Opfikon. Es sollte längst mit einem Schulhaus bebaut worden sein, aber nach Widerstand gegen das Projekt und einer Niederlage an der Urne gibts Verzögerungen. Jetzt kommts erneut zur Abstimmung (9.2.2020) und bei entsprechendem Ausgang könnte diese Baulücke bis 2023 definitiv ausgefüllt sein.
Dieses Grundstück mitten im Glattpark gehört der Stadt Opfikon. Es sollte längst mit einem Schulhaus bebaut worden sein, aber nach Widerstand gegen das Projekt und einer Niederlage an der Urne gibts Verzögerungen. Jetzt kommts erneut zur Abstimmung (9.2.2020) und bei entsprechendem Ausgang könnte diese Baulücke bis 2023 definitiv ausgefüllt sein.

Eins ist klar, da sind sich Befürworter und Gegner im Vorfeld der Schulhausabstimmung über einen Neubau für 18 Klassen im Herzen des Glattparks einig. Richard Muffler, SVP-Präsident von Opfikon sagt: «Es ist absolut unbestritten, dass wir zwei Schulhäuser brauchen.» Nebst dem Glattpark ist ein weiteres auf dem Autobahndeckel in der Nähe des Hilton Hotels geplant. Aktuell steht allerdings nur das Projekt im Glattpark zur Debatte. Darüber wird am 9. Februar abgestimmt. Norbert Zeller, CVP-Stadtrat und Schulpräsident von Opfikon, stellt fest: «Ich bin positiv eingestellt, denn auch die SVP stellt die Notwendigkeit von neuen Schulhäusern nicht mehr infrage und anerkennt, dass wir mehr Schüler haben.»

Das neu ausgearbeitete Projekt, welches nun zur Abstimmung kommt, sieht den Bau dieser Anlage am Lilienthal-Boulevard im Glattpark vor. Visualisierung: Stadt Opfikon
Das neu ausgearbeitete Projekt, welches nun zur Abstimmung kommt, sieht den Bau dieser Anlage am Lilienthal-Boulevard im Glattpark vor. Visualisierung: Stadt Opfikon

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