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Buben führen temporäre Beiz für einen guten Zweck

Der zehnjährige Joël Comtesse aus Hochfelden hat für eine Woche zu Hause eine Besenbeiz geführt. Den ­Erlös von 1250 Franken spendet er der Stiftung Theodora, die Spitalclowns ausbildet.

Joël (rechts) und Nicolas Comtesse hatten Spass, eine Woche lang eine Besenbeiz zu führen.
Joël (rechts) und Nicolas Comtesse hatten Spass, eine Woche lang eine Besenbeiz zu führen.
bst

Dass Joël Comtesse die Gastgeberrolle liebt, spürt die Besucherin sofort: Sie wird vom Zehnjährigen ins Haus gebeten, an den Esstisch platziert und gefragt, was sie trinken möchte. «Er will alles perfekt machen», sagt seine Mutter Carmen Comtesse.Die Idee, eine Besenbeiz zu eröffnen, kam bei einem Besuch von Bekannten auf.

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