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«Dann ist alles offen und liegt alles drin»

Jeremy Seewer hat mit dem 3. Platz am Grand Prix von China seine erst zweite Saison in der höchsten Motocross-WM-Kategorie MX-GP beendet – als Vizeweltmeister.

Von einem Stein, der im ersten Lauf das Visier seines Helms zersplittert hatte, etwas lädiert, aber glücklich: Der Bülacher Jeremy Seewer präsentiert nach dem letzten GP der Saison seine WM-Silbermedaille.
Von einem Stein, der im ersten Lauf das Visier seines Helms zersplittert hatte, etwas lädiert, aber glücklich: Der Bülacher Jeremy Seewer präsentiert nach dem letzten GP der Saison seine WM-Silbermedaille.
Yamaha-Racing

Jeremy Seewer, Gratulation zu Ihrem bisher grössten Erfolg. Wie nervös waren Sie vor dem Start zum letzten Grand Prix der Saison in Shanghai?

Jeremy Seewer: Eigentlich überhaupt nicht. Ich hatte so einen grossen Vorsprung, dass ich komplett relaxed in den letzten GP gegangen bin. Ich wusste auch, dass der Drittplatzierte nicht topfit war und nicht genügend Punkte würde holen können, um mich einzuholen. Darum habe ich noch einmal voll angegriffen und bin überhaupt nicht auf Sicherheit gefahren.

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