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Der EHC Bülach scheitert erhobenen Hauptes im Playoff

Für Bülach ist die dritte Saison in der eingleisigen dritthöchsten Liga vorbei: Die Eisbären verloren ihre dritte Playoff-Viertelfinal-Partie beim MSL-Qualifikationssieger Martigny 0:3.

Peter Weiss
Bange Blicke: Die Bülacher Mirco Kägi (links) und Oliver Steiner sehen das Aus im Playoff-Viertelfinal gegen Martigny kommen.
Bange Blicke: Die Bülacher Mirco Kägi (links) und Oliver Steiner sehen das Aus im Playoff-Viertelfinal gegen Martigny kommen.
Leo Wyden

Dabei zeigten die Bülacher, die erneut ohne sechs verletzte oder erkrankte Leistungsträger ins Wallis reisen mussten, gemäss ihrem TK-Chef Jean-Michel Thomet ihre beste Leistung in dieser Best-of-5-Serie. «Die Mannschaft hat heute sehr konzentriert gespielt, im ersten Drittel mehr vom Spiel und auch im Mittelabschnitt eigentlich alles im Griff gehabt», schilderte Thomet. Einzig das Toreschiessen erwies sich einmal mehr als – entscheidendes – Manko. «Jetzt haben wir fünf Mal gegen Martigny gespielt und dabei insgesamt nur zwei Tore geschossen», rechnete Thomet vor. «So kann man nicht gewinnen.»

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