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Der EHC Kloten startet frühestens am 17. März in den Playoff-Halbfinal

Stand jetzt, beginnt der Playoff-Halbfinal zwischen Kloten und Langenthal in zwei Wochen – dann hoffentlich mit Fans. Denn laut CEO Pascal Signer sind die wirtschaftlichen Schäden von Geisterspielen enorm.

Allein beim Geisterspiel gegen die GCK Lions entstand beim EHC Kloten ein Verlust von rund 120000 Franken.
Allein beim Geisterspiel gegen die GCK Lions entstand beim EHC Kloten ein Verlust von rund 120000 Franken.
Thomas Egli

Eigentlich sollte der EHC Kloten ab Freitag gegen den SC Langenthal um den Einzug in den Playoff-Final spielen. Doch das Coronavirus macht dem Aufstiegsaspiranten aus dem Unterland einen Strich durch die Rechnung. Die Liga und die Klubs haben am Montag gemeinsam beschlossen, den Spielbetrieb in den beiden höchsten Spielklassen bis und mit 15. März zu unterbrechen. Pascal Signer, CEO des EHC Kloten, begrüsst diesen Entscheid und sagt: «Die Playoffs ohne Zuschauer durchzuführen, wäre für uns keine Alternative gewesen.» Einerseits aus sportlichen Gründen: «Die Playoffs sind für Spieler und Fans die schönste Zeit im Jahr.» Andererseits wegen des wirtschaftlichen Aspekts: «Der EHC Kloten hat drei Einnahmequellen: Ticketing, Gastronomie und Sponsoring. Bei Geisterspielen fallen zwei davon weg. Vom Sponsoring allein könnte der Verein nicht überleben.» Allein beim Geisterspiel gegen die GCK Lions sei ein Verlust von rund 120000 Franken entstanden.

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