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Der Wind bläst Geld in die Kantonskasse

Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich verdienen mit Windparks im Ausland jährlich Millionen. Obwohl der Kanton finanziell profitiert, ist der Regierungsrat gegen den Ausbau des Geschäfts.

EKZ-Windkraftanlage in Deutschland. Von den Erträgen fliesst künftig auch ein Teil in die Kantonskasse. Foto: EKZ
EKZ-Windkraftanlage in Deutschland. Von den Erträgen fliesst künftig auch ein Teil in die Kantonskasse. Foto: EKZ

Das Geschäftsmodell ist bei vielen Schweizer Stromkonzernen beliebt: Sie haben in den vergangenen Jahren haufenweise Windkraftanlagen in europäischen Ländern gekauft, weil diese eine gute Rendite abwerfen. Ermöglicht wird die Rendite meist von relativ hohen Einspeisevergütungen, welche die Windparkbetreiber erhalten. Die Zeche bezahlen müssen in der Regel die Stromkonsumenten des jeweiligen Landes, welche die Subventionen für die Windkraft finanzieren.

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