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Die plakative Geschichte der Region

Das Museum für Gestaltung in Zürich sammelt seit 1875 Designobjekte, Fotos und Gebrauchsgrafiken. Die Plakatsammlung gewährt den etwas anderen Blick auf die Geschichte der Unterländer Industrie, Politik und Gesellschaft; bislang erst online, ab März auch an der Ausstellungsstrasse.

Die Dr. R. Maag AG war in Dielsdorf ansässig – heute Syngenta. Text: Nicrol – Maag-Mittel  für die WinterspritzungJahr: 1943Gestaltung: Willi Günthart-Maag (1915-1997) Aufraggeber: Dr. R. Maag AG, Dielsdorf Original: LithografieMasse: 127 x 90 cm
Die Dr. R. Maag AG war in Dielsdorf ansässig – heute Syngenta. Text: Nicrol – Maag-Mittel für die WinterspritzungJahr: 1943Gestaltung: Willi Günthart-Maag (1915-1997) Aufraggeber: Dr. R. Maag AG, Dielsdorf Original: LithografieMasse: 127 x 90 cm
ZHdK
Der Künstler Jean Kern (1874-1967) gestaltete dieses Sujet für den Schwingertag, der in der Zwischenkriegszeit in seiner Heimatstadt abgehalten wurde. Auch gedruckt wurde das Plakat in Bülach, bei der Druckerei K. Graf.
Der Künstler Jean Kern (1874-1967) gestaltete dieses Sujet für den Schwingertag, der in der Zwischenkriegszeit in seiner Heimatstadt abgehalten wurde. Auch gedruckt wurde das Plakat in Bülach, bei der Druckerei K. Graf.
ZHdK
Das Kola-Getränk aus Eglisau gibt es schon seit 80 Jahren. Text: Erfrischend, belebend;  Tafelwasser der Mineralquelle Eglisau, gezuckert, kolahaltigJahr: 1940Gestaltung: Frobenius AG, BaselAufraggeber: Mineralquelle Eglisau AGOriginal: LithografieMasse: 127 x 92 cm
Das Kola-Getränk aus Eglisau gibt es schon seit 80 Jahren. Text: Erfrischend, belebend; Tafelwasser der Mineralquelle Eglisau, gezuckert, kolahaltigJahr: 1940Gestaltung: Frobenius AG, BaselAufraggeber: Mineralquelle Eglisau AGOriginal: LithografieMasse: 127 x 92 cm
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Wer auf Onlinemärkten wie Ricardo oder Tutti nach Bülach sucht, der stösst unweigerlich auf grünes Glas. Ob als Christbaumständer, als Flasche oder als Behältnis mit Drahtbügel – die Produkte aus der Glasi Bülach waren bis zum Anfang dieses Jahrhunderts der Exportschlager der Stadt schlechthin. Und als 2002 die Öfen endgültig ausgingen, war sich selbst die NZZ nicht zu schade, für die Einmachgläser die Worte «berühmt» und «legendär» zu bemühen.

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