Zum Hauptinhalt springen

Die plötzliche Regensdorfer Lust auf Kirchenpflege sorgt für Unmut

Die Wahlen in die Kirchenpflege der neuen reformierten Kirchgemeinde Furttal stehen in einem Monat an – doch die Einigkeit ist weg: Statt einer Liste mit je zwei Sitzen für jede der drei Gemeinden plus Präsidium wollen nun fünf Regensdorfer ins Gremium. An einem Wahlpodium zeigen die «Kleinen» grossen Unmut.

Fünf der acht Kandidierenden waren am Wahlpodium dabei (von links): Hanna Künzli, Watt/Regensdorf, Peter Randegger, Watt/Regensdorf, Sibylle Melanie Körtner, Dänikon, Jacqueline Karin Stettler-Rebsamen, Regensdorf, Harry Etzensperger, Watt/Regensdorf, Christoph Burri, Regensdorf, und Denise Derrer-Bucher, Buchs.
Fünf der acht Kandidierenden waren am Wahlpodium dabei (von links): Hanna Künzli, Watt/Regensdorf, Peter Randegger, Watt/Regensdorf, Sibylle Melanie Körtner, Dänikon, Jacqueline Karin Stettler-Rebsamen, Regensdorf, Harry Etzensperger, Watt/Regensdorf, Christoph Burri, Regensdorf, und Denise Derrer-Bucher, Buchs.
M. Fürst

In einem Monat wird die neue, siebenköpfige Einheits-Kirchenpflege Furttal gewählt – mit einer gemeinsamen Kandidatenliste in den drei Kirchgemeinden Buchs, Dällikon-Dänikon und Regensdorf. Gedacht hatten die Strategen an eine Liste mit je zwei Kandidierenden aus den beteiligten Kirchemeinden plus Präsident, Letzterer tendenziell aus der Grossgemeinde Regensdorf. Doch da warens kurz vor Ablauf der Anmeldefrist am 20. Dezember plötzlich fünf Kandidierende aus Regensdorf – das allein über mehr Wahlberechtigte verfügt als die übrigen Gemeinden zusammen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.