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Die Rüeggs hoffen auf Morast

Die Oberweninger Geschwister Timon und Noemi Rüegg starten am Sonntag an der Radquer-WM im nahen Dübendorf.

Timon Rüegg prägt sich die WM-Strecke auf dem Areal des ehemaligen Militärflugplatzes Dübendorf genau ein
Timon Rüegg prägt sich die WM-Strecke auf dem Areal des ehemaligen Militärflugplatzes Dübendorf genau ein
Topsportfotografie.ch

Auf dem Gelände des ehemaligen Militärflughafens Dübendorf kommen ab Samstag erstmals nach 25 Jahren wieder Querfeldein-Weltmeisterschaften in der Schweiz zur Austragung. Im Schweizer Kader mit von der Partie sind Timon und Noemi Rüegg vom VC Steinmaur. Im Gegensatz zu den Veranstaltern freuen sich die Oberweninger darüber, dass für Sonntag regnerisches Wetter angesagt ist. «Wenn schlechtes Wetter ist, fahre ich besser. Deshalb schrecken mich die nicht so guten Wetteraussichten nicht ab», sagt der 23-jährige Timon Rüegg mit Blick auf das Elite-Rennen vom Sonntagnachmittag um 15 Uhr gelassen. Tatsächlich verlor Rüegg vor drei Wochen auf einem trockenen Parcours in Baden das vor Jahresfrist in Sitten bei miserablen Witterungsbedingungen gewonnene Schweizer-Meister-Trikot an Lars Forster.

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