Zum Hauptinhalt springen

Die Swiss feiert die zehnte 777

Die Swiss hat den Kauf der zehnten und letzten 777-300ER abgeschlossen. Indem die Airline dem Heimflug der HB-JNJ nach Zürich einen festlichen Rahmen verpasste, zog sie den Schlussstrich unter eine zweijährige Einkaufstour bei Boeing. In der Flotte lösen die Triple Seven zehn der Airbus A340-300 ab.

Mit der HB-JNJ lief bei Boeing die 1545. Triple Seven vom Band. In Everett winken die Heimflugbesatzung sowie die Angestellten von Swiss und Boeing, die für Kauf und Abnahme der zehn Swiss-Flieger zuständig waren.
Mit der HB-JNJ lief bei Boeing die 1545. Triple Seven vom Band. In Everett winken die Heimflugbesatzung sowie die Angestellten von Swiss und Boeing, die für Kauf und Abnahme der zehn Swiss-Flieger zuständig waren.
Florian Schaer
In der Fertigungshalle von Boeing in Everett werden die Maschinen über ein sich (sehr langsam) vorwärts bewegendes Produktionsband geführt...
In der Fertigungshalle von Boeing in Everett werden die Maschinen über ein sich (sehr langsam) vorwärts bewegendes Produktionsband geführt...
Florian Schaer
Mit dem Kauf der zehnten und letzten 777-300ER hat die Swiss ihre zweijährige Einkaufstour bei Boeing abgeschlossen.
Mit dem Kauf der zehnten und letzten 777-300ER hat die Swiss ihre zweijährige Einkaufstour bei Boeing abgeschlossen.
Florian Schaer
1 / 9

Es war 14.38 Uhr Ortszeit in Everett (USA), als Kapitän Yves Dissler und sein erster Offizier Frank Zuber am vergangenen Dienstag die Schubhebel der Boeing 777-300ER nach vorne stiessen. Das Flugzeug brandneu, und der Auslieferungsflug (Deliveryflight) LX 7531, quasi vom Boeing-Fliessband direkt nach Zürich, war für alle Beteiligten besonders: Für Swiss ist die HB-JNJ die zehnte und vorläufig letzte Triple Seven. An Bord fanden sich nebst der Besatzung Vertreter des Teams, das innerhalb der Airline in den letzten zwei Jahren für die Einkäufe und die Abnahme jedes einzelnen Fliegers verantwortlich war; darüber hinaus technische Mitarbeiter von Boeing, Vertreter der Reisebranche und KMU-Kunden, sowie einige Medienvertreter, die die Übernahme des Fliegers vor Ort begleitet hatten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.