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Die zweite Furttalmesse ist eröffnet

Mit fünf Böllerschüssen ist gestern um 17 Uhr die Gewerbeausstellung auf dem Areal der Sportanlage Wisacher eröffnet worden.

Das OK der zweiten Furttalmesse mit Präsidentin Erika Kuczynski (vorne, Dritte von links) hat grossen Einsatz geleistet, damit vier Jahre nach der ersten wieder eine solche Ausstellung möglich geworden ist.
Das OK der zweiten Furttalmesse mit Präsidentin Erika Kuczynski (vorne, Dritte von links) hat grossen Einsatz geleistet, damit vier Jahre nach der ersten wieder eine solche Ausstellung möglich geworden ist.
Francisco Carrascosa

Die Bühne im Gastrozelt ist bereits für das Unterhaltungsprogramm nach dem Gwerbler-Dinner eingerichtet. Doch für die Eröffnung der zweiten Furttal­messe gehört sie zuerst der Präsidentin des Organisationskomitees, Erika Kuczynski. «Genau vor vier Jahren und einem Monat bin ich ebenfalls auf der Zeltbühne gestanden und habe das gemeinsame Werk der drei Furttaler Gewerbeverbände, die erste Furttalmesse, eröffnet.»

Mit diesen Worten begrüsst sie die Aussteller und alle, die in irgendeiner Weise mitgeholfen haben, diese Messe zu organisieren. Nach der dreitägigen Ausstellung 2013 sei man sich einig gewesen, dass es eine Fortsetzung geben wird. Im 14-köpfigen OK sind einige dabei, die schon beim ersten Mal freiwillig mitgeholfen haben. «Alle haben ihren Beitrag geleistet, um das Budget von 500 000 Franken einzuhalten.» Sie lobt den Einsatz jedes einzelnen OK-Mitglieds: «Ihr habt Unmögliches möglich gemacht.» Erika Kuczynski erwähnt auch die Unterstützung der Gemeinden, allen voran Regensdorf, die den Anlass in vielerlei Hinsicht mittragen.

Regensdorfs Gemeindepräsident Max Walter sagt in seiner Begrüssungsrede, er sei froh und stolz über die zweite Auflage der Furttalmesse. «Damit machen wir die Region weit über das Furttal hinaus bekannt.» Zudem fördere ein solcher Anlass den Zusammenhalt unter den einheimischen Gewerbetreibenden. Auch er ist sehr erfreut über die Leistung der Freiwilligen, ohne die es keine Furttalmesse geben würde. Er wünscht allen «eine friedliche und fröhliche Messe».

Plus für Standortförderung

Der Otelfinger Unternehmer Jürg Sulser ist Präsident des Bezirksgewerbeverbands Dielsdorf und preist die Messe als erneuten Anziehungspunkt im schönen Furttal. «Es ist wichtig, dass sich das Gewerbe in einem attraktiven Umfeld präsentieren und das vielfältige Angebot zeigen kann.» Eine solche Messe sei ein Pluspunkt für die Standortförderung. Es gehe auch darum, neue Kunden zu gewinnen und die Kontakte zu bestehenden zu vertiefen.

Nach einem kräftigen Applaus und Anstossen auf das gute Ge­lingen der Messe warten die Aussteller auf den offiziellen Start der zweiten Furttalmesse, die fünf Böllerschüsse, bevor sie an ihren attraktiv eingerichteten Ständen die ersten Besucherinnen und Besucher empfangen.

Infos auf www.furttalmesse.ch

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