TV-Sendung

Drei Unterländer buhlen um die Bachelorette

Drei Männer aus dem Zürcher Unterland werden schon bald an sonnigen Thailänder Stränden um die Gunst der Bachelorette Adela Smajic buhlen. Mitfiebern darf das Fernsehpublikum jeweils immer am Montag.

Thailands sonnige Strände bilden die tropische Kulisse zum Fernsehformat.

Thailands sonnige Strände bilden die tropische Kulisse zum Fernsehformat. Bild: Keystone

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Insgesamt sind es 22 Junggesellen, die das Herz der 25-Jährigen Baslerin Adela Smajic erobern wollen. In aufregenden Einzeldates oder actiongeladenen Gruppendates werden sie alles geben, um der Wetterfee und Moderatorin des Basler Lokal-TV-Senders TeleBasel den Kopf zu verdrehen. Wer möchte, kann die Episoden jeweils am Montag um 20.15 Uhr auf dem Fernsehsender 3+ mitverfolgen. Mit im Rennen sein werden auch zwei junge Männer aus Opfikon und einer aus Rafz.

Giusi …

Der 28-jährige Giuseppe «Giusi» Cortese aus Opfikon könnte wie eine Lokomotive direkt ins Herz der Schönen brausen. Schliesslich ist er Lokführer und fährt bei den SBB so ziemlich alles, was auf Schienen unterwegs ist. Von der S-Bahn bis hin zum 200 Stundenkilometer schnellen Fernverkehrszug. «An der Teilnahme reizt mich das Abenteuer», sagt er und fügt hinzu: «Wenn man wie ich fast täglich unterwegs ist, hat man reichlich Kontaktmöglichkeiten.

Fotos: 3+

Schöne Frauen bekommt man immer und überall.» Trotzdem macht er beim Gebalze auf 3+ mit, denn schliesslich könnte es ja durchaus sein, dass man neben dem Fernsehabenteuer in Thailand auch die Frau fürs Leben findet . «Im Leben kann man nichts ausschliessen. Alles ist möglich», erklärt er. Neben tollem Job und gutem Aussehen kann Giusi noch mit anderen Dingen punkten. «Ich bin romantisch, schenke schon mal rote Rosen, liebe Dinner bei Kerzenlicht und bin ein Familienmensch», sagt er.

Dass er als temperamentvoller Mann seine Wurzeln in Süditalien hat, dürfte der Sache auch sonst noch dienlich sein. Giusi kann Adela gleich in zwei Sprachen die Liebesschwüre ins Ohr flüstern.

Mario…

Falls die Bachelorette auf sportliche Typen steht, hat Mario Osmakcic beste Chancen ins Finale zu kommen. Der 21-jährige Rafzer war mit 14 Jahren schon Schweizer Juniorenmeister im Tennis. Momentan arbeitet er Teilzeit als Informatiker und studiert nebenbei Wirtschaftsinformatik an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur.

In seiner Freizeit gibt er Tennisstunden und sonntags hilft er im Coop am Bahnhof Winterthur aus. Wie es scheint, ist der ehrgeizige Unterländer voll ausgebucht. «Ich nehme an der Staffel teil, um den Stress zu vergessen und Abstand zum Alltag zu gewinnen», sagt er. Ein Kollege hat ihn aus Spass zur Teilnahme bei «Die Bachelorette» angemeldet und jetzt, nach einem Casting, ist er auf direktem Kurs aufs Herz der Bachelorette. Mario Osmakcic hat es nicht nur sportlich gerne perfekt.

Privat achtet er sehr auf sein Äusseres, geht alle zwei Wochen zum Coiffeur und in seinem Zimmer muss es immer ordentlich und aufgeräumt sein. Er sagt: «Das ist einfach meine private Idee. Wenn es bei meinen Kollegen nicht so picobello ist, bin ich relativ grosszügig.»

… und Martin

Martin Müller kommt ebenfalls aus Opfikon. Der 27-Jährige kümmert sich in einem Familienbetrieb um den Verkauf von Entfeuchtungsgeräten für gewerbliche und private Nutzung. In der Freizeit steht Sport ganz oben auf seiner Prioritätenliste. Früher war er Juniorenspieler bei den ZSC Lions und spielte Unihockey. Im Moment ist Basketball angesagt. Trifft man Marin Müller, so spürt man Bodenständigkeit, Ausgeglichenheit und Gelassenheit. «Es bringt doch nichts, sich über unnötige Sachen aufzuregen.

Das gibt nur schlechte Energie und die schlägt schlussendlich zurück», erklärt er und relativiert dann gleich: «Eingebildete, arrogante Typen, die meinen, sie seien etwas besseres, bringen mich schon auf die Palme.» Auch Martin Müller nimmt aus reiner Abenteuerlust an «Die Bachelorette» teil. «Ich sage immer gerne ja zu neuen Erfahrungen, zu Abenteuer und Action», erklärt er. Wenn Adela auf humorvolle Männer steht, dürfte Martin Müller gute Chancen haben. Er sagt: «Ich bin zwar ein durchaus ernst zu nehmender Mann, aber im Herz bin und bleibe ich ein Kindskopf, der für jeden Spass zu haben ist.»

«Die Bachelorette» startet am Montag, 16. April um 20.15 Uhr auf dem Fernsehsender 3+. Danach werden immer montags zur gleichen Sendezeit insgesamt neun Folgen gesendet. Die zehnte Folge am 18. Juni wird dann zeigen, ob das Gewinnerpaar tatsächlich zusammen ist, oder nicht.

Erstellt: 12.04.2018, 16:10 Uhr

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