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Ein Goalie mit tollem Einstand

Joren van Pottelberghe löste Ende November Bernhard Starkbaum im Tor des EHC Kloten ab – und er hat mit den Unter-ländern in der Meisterschaft bisher noch nie verloren.

Seit der 21-jährige Joren van Pottelberghe im Goal der Klotener steht, gewinnen die Unterländer auch gegen die ambitionierten Clubs aus der Swiss League.

Noch Mitte Oktober hatte die «Südostschweiz» getitelt: «Wie weiter mit Joren van Pottelberghe?». Der HCD hatte zu Saisonbeginn drei Torhüter unter Vertrag – und dem 21-Jährigen drohte, dass er bei den Davosern zu wenig zum Einsatz kommen würde. Inzwischen ist bekannt, wie es «weiter ging»: van Pottelberghe spielt seit Ende November in Kloten anstelle des Österreichers Bernhard Starkbaum, der den EHC verlassen hat.

Wie schnell hat sich van Pottelberghe bei den Unterländern eingelebt? «Da ist man schnell drin – vor allem mit einer Mannschaft wie Kloten, wo man gleich mit offenen Armen empfangen wird», sagt van Pottelberghe im Videogefäss «Chlini Iszyt». Klar müsse man sich mit dem Trainer am Anfang genau anschauen, was an Spielzügen in gewissen Spielsituationen abgesprochen ist, «aber als Goalie ist es oft das Lesen des Spiels, der Instinkt, der entscheidend ist».

«Optimistisch sind wir immer»

Nicht nur in der Mannschaft musste sich van Pottelberghe an Neuerungen gewöhnen, auch im Regelbuch: Seit Anfang der Saison kann ein Torhüter dafür eine 2-Minuten-Strafe kassieren, dass er den Puck blockiert, wenn er ihn eigentlich mit dem Stock spielen könnte. «Eine solche Strafe habe ich noch nicht bekommen – zumindest bis jetzt noch nicht.»

Alle vier Partien, die Joren van Pottelberghe bisher im Tor der Klotener betritten hat, endeten mit einem Sieg für den EHC. Der Einstand des neuen Goalies darf damit sicher als geglückt bezeichnet werden. Was das kommende Heimspiel am Dienstag gegen Winterthur angeht, mag er keinen genauen Tor-Tipp abgeben – aber «optimistisch sind wir natürlich immer», sagt er.

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