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Ein Mähdrescher für 2200 Fussballfelder Land

Am Bauern-Höck der Landi Surb war nebst Nationalrat Hansjörg Knecht und Melkmeister Andreas Utzinger auch der Landwirt Christoph Steiner zu Gast. Er führte drei Jahre lang einen Hof in der Slowakei – und musste damit nach anderen Regeln spielen, als es hierzulande je möglich wäre.

Genossen den «Bauern-Höck» am Freitagabend in Schleinikon: Nationalrat Hansjörg Knecht, Melkmeister Andreas Utzinger und Andreas Müller, Leiter des Agrarsektors der Landi Surb (v.l.n.r.).
Genossen den «Bauern-Höck» am Freitagabend in Schleinikon: Nationalrat Hansjörg Knecht, Melkmeister Andreas Utzinger und Andreas Müller, Leiter des Agrarsektors der Landi Surb (v.l.n.r.).
Paco Carrascosa

Der Juni ist eigentlich nicht der beste Monat, um einen Bauern-Höck an einem Freitagabend auf die Beine zu stellen – vor allem das Heuen nimmt viel Zeit in Anspruch. Doch dann wurde der Schleiniker Andreas Utzinger erst Schweizermeister, dann Vize-Europameister im Melken.

Weil die Landi Surb den heimischen Nachwuchsbauer entsprechend würdigen wollte, trafen sich am letzten Freitag dann doch rund 80 Bäuerinnen und Bauern aus dem ganzen Einzugsgebiet der Landi. Landwirte von Steinmaur bis Klingnau kamen in Peter Kofels Scheune in Schleinikon zusammen, und auf dem Programm standen häppchenweise Politik, Praxis und die Preisübergabe an das regionale Talent.

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