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Ein schönes «Geschenk» spaltet Kloten

Viel höhere Baukosten für eine private Sporthalle sorgen für Unmut in Kloten. Denn die Bauherren stammen aus SVP-Kreisen und verlangen nachträglich mehr Unterstützung von der Stadt.

Die private Stighag-Halle hat 5,1 statt wie vorgesehen nur 3,5 Millionen Franken gekostet. Foto: Urs Weisskopf
Die private Stighag-Halle hat 5,1 statt wie vorgesehen nur 3,5 Millionen Franken gekostet. Foto: Urs Weisskopf
Urs Weisskopf

An der grossen Budgetdebatte des Klotener Stadtparlaments am Dienstagabend zeigte die Mehrheit der 32 Volksvertreter den privaten Investoren einer neuen Dreifachsporthalle die kalte Schulter. So verweigerten die Lokalpolitiker der Stiftung Sporthalle Stighag eine Erhöhung der öffentlichen Beteiligung im beantragten Umfang von rund 1,255 Millionen Franken. Denn statt 3,5 Millionen warfen private Investoren für den Hallenbau über 5,1 Millionen auf. Das sind fast 50 Prozent mehr wie geplant.

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