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Eine halbe Saison Trainerbank

EHC-Head-Coach André Rötheli blickt von der Trainerbank aus auf ein bewegtes 2018 zurück. Im ersten Teil dieser speziellen «Iszyt» spricht er über das neue Team, Goalie Bernhard Starkbaum und über den neuen Aufwind.

André Röhteli hat mit dem Jahr 2018 als Cheftrainer des EHC Klotens gewiss nicht die leichteste halbe Hockeysaison hinter sich.

Mit Abstieg, neuen Spielern und neuen Gegnern war das Jahr 2018 für den EHC Kloten sicher nicht das ruhigste. «Für uns war die grosse Herausforderung sicher, die neue Mannschaft so hinzukriegen, dass sie als Team funktioniert», sagt der Klotener Head Coach André Rötheli. Im ersten Teil der Spezialausgabe des Videogefässes «Chlini Iszyt» schildert er seinen Blickpunkt auf das, was bisher geschah. Und klar: Der Abstieg, der sei am Anfang der Saison in den Köpfen so manch eines Spielers noch präsent gewesen.

Andererseits hätten die neuen Spieler den Abstieg ja nicht selber miterlebt – und auch die bisherigen Spieler hätten das Kapitel nachher abschliessen können, meint Rötheli. Man habe keine schlechte Vorbereitung gespielt und die Saison mit drei starken Partien begonnen. «Dann allerdings sind wir etwas ins Tal gefahren.» Natürlich spüre man jeweils die Erwartungshaltung von einem selbst, aber auch die von aussen. Und dann sieben Matches zu verlieren, das sei schon taff, meint der Headcoach. «Trotzdem darf ich sagen, dass wir die Ruhe bewahrt haben. und jetzt sind wir auf einem guten Weg.»

Die Akte Bernhard Starkbaum

Angesprochen auf den österreichischen Torhüter Benjamin Starkbaum, der den EHC nach nicht einmal einer halben Saison wieder verlassen hat, holt Rötheli etwas aus. «Es war für Felix Holenstein sicher nicht einfach, die Goalieposition neu zu besetzen.» Der Posten sei eben wichtig. «Wenn du was gewinnen willst, dann brauchst du einen guten Goalie.» Dabei geht es auch um ein psychologisches Rückgrat der Mannschaft. Bei «Starki» habe es bald so ausgesehen, als ob man bei der Niederlagenserie alles nur auf ihn bezogen hätte. «Wenn du sieben Mal verlierst, und der Torhüter eben auch etwas unsicher wird, dann ist es für einen Mannschaft noch schwieriger zu spielen.»

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