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Eine neue Kirche fürs Embrachertal

Just auf die geplante, aber eben abgesagte Einweihungsfeier hin ist das neue Gemeindezentrum der Freien Evangelischen Gemeinde fertig geworden. Mit dem Gebäude will die christliche Gemeinde einen Begegnungsort für die Menschen im Embrachertal schaffen.

Philemon Ressnig, Pastor FEG, Lienhard Müller, Vereinspräsident, und Theodor Schüpbach, Präsident der Baukommission.Sibylle Meier (sim)
Philemon Ressnig, Pastor FEG, Lienhard Müller, Vereinspräsident, und Theodor Schüpbach, Präsident der Baukommission.Sibylle Meier (sim)
Sibylle Meier
Finanziert wurde das 3,5-Millionen-Franken-Projekt durch den Innerschweizer Investor Theo Kipfer.
Finanziert wurde das 3,5-Millionen-Franken-Projekt durch den Innerschweizer Investor Theo Kipfer.
Sibylle Meier
Den Höhepunkt des Gebäudes bildet buchstäblich der Saal im Obergeschoss. Dieses Stockwerk wurde auf das bestehende Gebäude aufgebaut.
Den Höhepunkt des Gebäudes bildet buchstäblich der Saal im Obergeschoss. Dieses Stockwerk wurde auf das bestehende Gebäude aufgebaut.
Sibylle Meier
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An der Tannenstrasse 95, dort, wo früher Hunde und Katzen ihre Ferien verbrachten, ist in eineinhalb Jahren Arbeit das Gemeindezentrum der FEG Embrach mit Büros und einer Spielgruppe entstanden. Ein Fest zur Eröffnung musste aber abgesagt werden. «Das Einweihungsfest ist nur aufgeschoben, nicht aufgehoben», versprach Pastor Philemon Ressnig indes. Theodor Schüpbach, Präsident der Baukommission, führte die Presse so oder so durch das Haus und berichtete, wie der Bau mithilfe der freiwillig Mitarbeitenden der christlichen Gemeinde entstanden sei. Von jung bis sehr erfahren, hätten sich alle Gemeindeglieder tatkräftig an den Arbeiten beteiligt, erzählte Schüpbach. «Bei den Abbrucharbeiten und dem Aufstellen der Wände beteiligten sich auch Kinder und Jugendliche.»

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