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Eine Plattform­ für regionale Köstlichkeiten

«Us Liäbi zum Ässe» lautet das Konzept ­ von ­André ­Candeias und Santo Bagnato aus Embrach. ­ Am Gründonnerstag luden sie ein ins Teatro Di Capua ­ zum Abendessen.

Nach dem guten Start im Teatro Di Capua in Embrach suchen Santo Bagnato (Hut) und André Candeias nun ­weitere Lokalitäten im Unterland für ihr Projekt «Us Liäbi zum Ässe».
Nach dem guten Start im Teatro Di Capua in Embrach suchen Santo Bagnato (Hut) und André Candeias nun ­weitere Lokalitäten im Unterland für ihr Projekt «Us Liäbi zum Ässe».
David ­Küenzi

«Es gibt kein Restaurant, in dem man die Produkte aus der Umgebung essen kann», sagt André Candeias. Die meisten Gastrobetriebe würden ihre Lebensmittel von irgend­woher beziehen, ohne dass sie dabei heimische Produzenten berücksichtigen oder dar­auf achten, was gerade Saison hat. Deshalb ­hat der gebürtige Portu­giese zusammen mit seinem Freund und Nach­bar Santo Bagnato das Projekt «Us Liäbi zum Ässe» aus der Taufe gehoben. Einmal pro Monat wird hierfür das Teatro ­Di Capua in Embrach zum Restaurant umfunktioniert. Fleisch, ­Gemüse und Wein beziehen ­die beiden direkt bei den Bauernhöfen und Produktionsbetrieben im Embra­chertal. «Wir schauen dar­auf, was der Bauer gerade hat», so ­Santo Ba­gnato, «erst danach stellen wir das Menü zusammen.» Dieses wird nicht im Vor­aus ­bekannt gegeben. «Es ist etwa wie an einer Tavo­lata», erklärt der italienischstämmige Bagnato.

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