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Experten beurteilen Klotener Wald

Etwas überaltert ist der Wald beim Friedhof in Kloten, aber sonst gehts ihm recht gut. Zu diesem Schluss kommt ein Team, das im Rahmen einer landesweiten Erhebung Bäume, junge Triebe, Pflanzen und abgestorbene Strünke untersucht hat.

Abgestorbene Baumstrünke bilden wertvolle Lebensräume für Insekten und Kleintiere. Deshalb messen Micha Plüss (links) und Marina Beck, wie viel Totholz das Waldstück enthält.
Abgestorbene Baumstrünke bilden wertvolle Lebensräume für Insekten und Kleintiere. Deshalb messen Micha Plüss (links) und Marina Beck, wie viel Totholz das Waldstück enthält.
Paco Carrascosa

Ein Parkplatz mitten im Wäldchen beim Friedhof Eichenbüel in Kloten. Marina Beck und Micha Plüss schnüren ihre Wanderschuhe und schultern die grossen Rucksäcke mit ihren Gerätschaften. Dann gehts hinein in die Büsche. Durch dichtes Brombeer­gestrüpp bahnen sich die beiden Mitarbeitenden des Schweize­rischen Landesforstinventars ihren Weg zur Probefläche.

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