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Feldschiessen mit Promi-Faktor

Am Eidgenössischen Feldschiessen tauchten in Oberweningen auch bekannte Schützen auf: unter anderem Sicherheitsdirektor Mario Fehr und der stellvertretende Chef der Schweizer Armee, Aldo C. Schellenberg.

Das Eidgenössische Feldschiessen rief auch Polit-Prominenz auf den Plan.
Das Eidgenössische Feldschiessen rief auch Polit-Prominenz auf den Plan.
Paco Carrascosa
So stellen der kantonale Sicherheitsdirektor Mario Fehr und der stellvertretende Chef der Schweizer Armee, Aldo C. Schellenberg, in Oberwenigen ihre Treffsicherheit unter Beweis.
So stellen der kantonale Sicherheitsdirektor Mario Fehr und der stellvertretende Chef der Schweizer Armee, Aldo C. Schellenberg, in Oberwenigen ihre Treffsicherheit unter Beweis.
Paco Carrascosa
Auf Anhieb erreicht sie 54 von 72 möglichen Punkten. Ihre beiden Instruktoren Walter Albrecht und Roland Meier haben für ihre Treffsicherheit viel Lob übrig.
Auf Anhieb erreicht sie 54 von 72 möglichen Punkten. Ihre beiden Instruktoren Walter Albrecht und Roland Meier haben für ihre Treffsicherheit viel Lob übrig.
Paco Carrascosa
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Über das Wochenende griffen in der ganzen Schweiz um die 130 000 Männer und Frauen zu Sturmgewehren und Pistolen. Es bestand aber kein Grund zur Beunruhigung, im Gegenteil: Auf der Agenda stand das grösste Schützenfest der Welt, das Eidgenössische Feldschiessen. Im Kanton Zürich schiessen dabei etwa 11 000 Personen mit den Sturmgewehren und rund 4500 mit der Pistole. Ein Teil davon in Oberweningen auf dem Schiessstand. Unter ihnen auch Prominente, die sich sowohl am Gewehr als auch an der Pistole versuchten: Mario Fehr, der Vorsteher der Sicherheitsdirektion im Kanton Zürich, sowie Aldo C. Schellenberg, Chef Operationen der Schweizer Armee und stellvertretender Chef der Schweizer Armee, kamen ins Wehntaler Dorf, um dort ihre Schiessfähigkeiten unter Beweis zu stellen. Begleitet wurden sie von Paul Stutz, Mitglied des Zürcher Schiesssportverbands.

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