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Ford versuchte sich als Zug

Ein untypisches Bild: In der Nähe des Bahnhofs Bülach stand am Montagmorgen ein Auto zwischen den Gleisen. Um es wieder auf die Strasse zu heben, musste ein Kran aufgeboten werden.

Der Ford gelangte aus noch ungeklärten Gründen zwischen die Bahngleise. Da die S-Bahn-Linien auf anderen Schienen verkehren, wurde der öffentliche Verkehr durch den Selbstunfall nicht gestört.
Der Ford gelangte aus noch ungeklärten Gründen zwischen die Bahngleise. Da die S-Bahn-Linien auf anderen Schienen verkehren, wurde der öffentliche Verkehr durch den Selbstunfall nicht gestört.
KAPO Zürich

Die Nordstrasse in Bülach führt den Bahngleisen entlang bis fast nach Glattfelden. Autos und Züge sind lediglich durch einen schmalen Abhang voneinander getrennt. Am Montagmorgen verirrte sich ein Fahrzeug der Marke Ford Focus zwischen den Schienen. Marc Besson, Mediensprecher der Kantonspolizei Zürich, bestätigt: «Am Montag, kurz nach 9.30 Uhr, ging bei uns die Meldung ein, dass es in Bülach zu einem Selbstunfall gekommen ist.»

Da das Auto zwischen zwei wenig befahrenen Gleisen zu stehen kam, wurde der Öffentliche Verkehr durch den Vorfall nicht beeinträchtigt. «Verletzt wurde niemand», fügt Besson an. Die Bergungsarbeiten gestalteten sich aber aufwändig. Das Auto musste von einem Kran aus der misslichen Lage befreit werden.

Wie das Fahrzeug auf die Gleise gelangte, sei nun Gegenstand der laufenden Untersuchungen. Der Einsatz der Kantonspolizei Zürich war kurz vor dem Mittag beendet.

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