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Frohsinn lebt im Kirchgemeindehaus neu auf

Zur Einweihung des umgebauten Kirchenhauses der reformierten Kirche Rorbas-Freienstein-Teufen strömten rund 130 Gäste in den neugestalteten Saal. In acht Monaten wurde das alte Gebäude inwendig neu gestaltet.

Nach der Einweihungsfeier fanden angeregte Gespräche statt, auch Kinder und Jugendliche füllten das Kirchgemeindehaus mit Leben.
Nach der Einweihungsfeier fanden angeregte Gespräche statt, auch Kinder und Jugendliche füllten das Kirchgemeindehaus mit Leben.
Balz Murer

Susanne Dätwylwer, die Präsidentin der reformierten Kirche Rorbas eröffnete die Feier mit einem kurzen Rückblick auf die lange Geschichte des Hauses mitten in Freienstein. Gebaut im Jahr 1810 war das Haus einer bewegten Geschichte mit etlichen Veränderungen unterworfen.

Zuweilen war es ein Restaurant namens Frohsinn mit Tanzsaal.Ein grosser Umbau in der neueren Zeit fand 1984 statt. Unterrichtszimmer und eine Wohnung waren darin untergebracht. «Mit dem neuesten Umbau wollen wir den Frohsinn, im Wortsinn froher Sinn neu aufleben lassen», verkündete Dätwyler. Dies passe zu einer lebendigen Gemeinde in welcher Jung und Alt ein geistliches Zuhause finden dürfen.

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