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Für diese Volkszählung gehts immer dem Wasser entlang

Momentan läuft eine Bestandesaufnahme des grössten einheimischen Nagetiers. Noch bis Anfang März schreiten Freiwillige fürs Bibermonitoring zig Kilometer Gewässer ab.

Ursula Sigrist aus Hüntwangen zeichnet für das Bibermonitoring 2020 einen angenagten Baum auf der Karte ein. Bilder: Johanna Bossart
Ursula Sigrist aus Hüntwangen zeichnet für das Bibermonitoring 2020 einen angenagten Baum auf der Karte ein. Bilder: Johanna Bossart
Johanna Bossart

Er ist zurück, der Biber. Aber wo sich die überaus aktiven Wasserbaumeister genau aufhalten, bleibt oft verborgen. Doch jetzt im Winter, wenn die dichten Hecken und Flussgehölze den Blick eher freigeben, lichtet sich auch das Geheimnis um den Biber.

So auch im äussersten Zipfel des Unterlands, im Rafzerfeld. Da ist Ursula Sigrist auf besonderer Mission in Sachen Biber unterwegs. Sie ist eine so genannte Biber-Watcherin. Im Auftrag des Kantons kartiert die pensionierte Sozialarbeiterin momentan Biberreviere. Sigrist ist eine von mehreren Dutzend freiwilligen Helfern, die im Rahmen des fünften Zürcher Bibermonitorings an dieser besonderen Volkszählung mitmachen.

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