Zum Hauptinhalt springen

Geflügelhalter im Unterland sind gewappnet

Um die Übertragung des Virus H5N8 auf Nutztiere zu verhindern, gilt seit gestern ein Fütterungsverbot von Geflügel im Freien. Darauf waren die Unterländer Halter längst vorbereitet.

Gefressen wird derzeit nur drinnen: In der ganzen Schweiz gilt Fütterungsverbot im Freien.
Gefressen wird derzeit nur drinnen: In der ganzen Schweiz gilt Fütterungsverbot im Freien.
Archiv/key

Die jüngsten Vogelgrippefälle beunruhigen Pächter und Besitzer von Geflügelfarmen im Zürcher Unterland nicht. «Wir haben es hier nicht mit einem neuen Phänomen zu tun», sagt Paul von Euw, Besitzer und Betreiber des Geflügelhofs in Oberglatt. Als vor einigen Jahren zum ersten Mal Fälle von Vogelgrippe aufgetaucht seien, habe er umgehend reagiert und Wintergärten gebaut. Stolze 180 000 Franken habe er investiert, und die Konstruktionen fast doppelt so gross gebaut, wie vorgeschrieben. Alle bis zu 15 000 Hühner hätten darin Platz und kämen so an die frische Luft.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.