Zum Hauptinhalt springen

Glattfelder Gemeinderäte streiten weiter

Der Abgang der Gemeindeschreiberin sei durch einen «einstimmigen Entscheid» erfolgt, hatte der Gemeindepräsident verkündet. Zwei Gemeinderätinnen wollen das nicht so stehen lassen.

Im beschaulichen Dorf des Dichters Gottfried Keller kracht es hinter den Kulissen. Der Gemeinderat ist gespalten und völlig zerstritten.
Im beschaulichen Dorf des Dichters Gottfried Keller kracht es hinter den Kulissen. Der Gemeinderat ist gespalten und völlig zerstritten.
Google

Der Streit im Glattfelder Gemeinderat nimmt eine neue Wendung. Während ausserhalb des siebenköpfigen Exekutivgremiums noch immer über die Gründe der völlig verfahrenen Situation im Dorf des Dichters Gottfried Kellers gerätselt wird, setzen zwei direkt Involvierte ein Zeichen: Sie melden sich zu Wort, obwohl abgemacht wäre, dass nur der Gemeindepräsident nach aussen hin kommuniziert. Die Stellungnahme von Michèle Dünki und Martina Schurter trägt die Überschrift: «Weshalb wir schweigen und nun dennoch etwas sagen.» Die beiden Gemeinderätinnen dürfen aber aufgrund des Amtsgeheimnisses sowie auch des Kollegialitätsprinzips so gut wie nichts sagen in diesem Fall.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.