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GLP schlägt Fachhochschul-Professorin für den ZKB-Bankrat vor

Die Winterthurerin Bettina Furrer (GLP) soll zweite Frau im ZKB-Bankrat werden.

Die GLP gehört zu den Gewinnerinnen der jüngsten Wahlen im Kanton Zürich, während die SVP abstürzte. Das hat Folgen für den 13-köpfigen Bankrat der Zürcher Kantonalbank ZKB, den der Kantonsrat am 24. Juni neu wählt. Die GLP hat Anrecht auf einen zweiten Sitz neben der bisherigen Bankrätin Anita Sigg. Der SVP hingegen stehen nur noch drei statt vier Sitze zu. Weil Bankpräsident Bruno Dobler ohnehin aufhört, muss aber keiner der drei Bisherigen über die Klinge springen.

Die GLP schlägt der Interfraktionellen Konferenz (IFK) eine Frau vor: Die 49-jährige Bettina Furrer aus Winterthur, wie GLP-Fraktionschef Michael Zeugin sagt. Sie wäre erst die zweite Frau im Bankrat. Furrer ist Professorin und leitete von 2012 bis im Juli letzten Jahres das Institut für Nachhaltige Entwicklung der ZHAW. Zuvor wirkte sie als Dozentin und schrieb an der ETH eine Dissertation zum Thema Klimastrategien bei Banken. Bankerfahrung erwarb die dreifache Mutter bei der UBS, bei der sie zuletzt als Vizedirektorin wirkte. Zu ihren thematischen Schwerpunkten gehörten Umweltstrategien.

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