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Hier gewinnt nicht, wer den Rasen am schönsten mäht

Rund 1500 Besucher verfolgten am Samstag die spektakulären Rennen der aufgemotzten Sitzrasenmäher bei Niederglatt. Dabei kam Volkfeststimmung beim einzigartigen Motorsportanlass auf.

Zum zweiten Mal fand in Niederhasli der internationale Roadrunner Cup statt - im Bild Tobias Harrok aus dem deutschen Nürmbrecht.
Zum zweiten Mal fand in Niederhasli der internationale Roadrunner Cup statt - im Bild Tobias Harrok aus dem deutschen Nürmbrecht.
Leo Wyden
Bob Koedinger aus Buschdorf in Luxemburg führt das Feld an im Rasenmäher-Rennen in Niederglatt.
Bob Koedinger aus Buschdorf in Luxemburg führt das Feld an im Rasenmäher-Rennen in Niederglatt.
Leo Wyden
Stefan von Allmen, Mediensprecher des spektakulären Motorsportanlasses. Das OK zog nach der Veranstaltung eine positive Bilanz.
Stefan von Allmen, Mediensprecher des spektakulären Motorsportanlasses. Das OK zog nach der Veranstaltung eine positive Bilanz.
Leo Wyden
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Vor einem Jahr führten die Roadrunners aus Niederhasli zum ersten Mal ein internationales Rasenmäher-Rennen durch und wurde von den vielen Zuschauern überrascht. «Wir haben daraus gelernt und heuer die Organisation optimiert», erklärte OK-Mitglied Fabian von Allmen. Am Ende der Veranstaltung vom letzten Samstag zog er eine positive Bilanz: «Die Rennen waren spannend, die Logistik hat geklappt und die Begeisterung der Zuschauer war gross. Besonders gefreut hat mich, dass so viele Familien und junge Besucher gekommen sind.» Das sonnige Wetter, der Gratiseintritt und die günstige Festwirtschaft waren gute Gründe dafür. Stellvertretend für die vielen Besucher aus der Region betont Marco Walder aus Rafz: «Wir alle wissen schon, dass die Veranstaltung nicht so umweltfreundlich ist, aber die Rennen der kleinen Traktoren machen allen grossen Spass.» Weil die Rennboliden diesmal mit den normalen Auspuffanlagen fuhren, hielt sich der Lärm in Grenzen. Nur kleine Kinder trugen Hörschütze.

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