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Im Einsatz gegen das Insektensterben

An der internationalen Insekten- und Spinnentierbörse waren teilweise kuriose Lebewesen zu sehen. Die Besucherinnen und Besucher konnten sich auch umfassend über die einheimischen Bienenarten und deren Lebensraum informieren.

Die Spinnen- und Insektenboerse in Kloten lockte interessierte Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Schweiz an.
Die Spinnen- und Insektenboerse in Kloten lockte interessierte Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Schweiz an.
Sibylle Meier
Die Vogelspinne Lasiodora Parahybana aus Brasilien gehört zu den grössten Spinnen weltweit.
Die Vogelspinne Lasiodora Parahybana aus Brasilien gehört zu den grössten Spinnen weltweit.
Sibylle Meier
Die Stiftung Future Planter kuemmert sich um Bienen. Im Bild Bieneneperte André Rey mit seinen Kindern Luis (13) und Emilia (7) sowie Geschäftsführerin Kiki Anjka Velychka.
Die Stiftung Future Planter kuemmert sich um Bienen. Im Bild Bieneneperte André Rey mit seinen Kindern Luis (13) und Emilia (7) sowie Geschäftsführerin Kiki Anjka Velychka.
Sibylle Meier
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Morgens um zehn Uhr schoben sich bereits rund 200 Besucher und Besucherinnen durch die Ausstellung von lebenden und präparierten Insekten und Spinnentiere. Das Publikum an der 24. Internationalen Insekten- und Spinnentierbörse, die am Samstag in Kloten stattfand, war zumeist männlich.

Wiederum wurde das ganze Spektrum von aussergewöhnlichen und teils farbenprächtigen Faltern, Käfern und Spinnen gezeigt. Eine Börse, die mehr war als nur Verkaufsort und Treffpunkt für Sammler. Die Bühne aber – wortwörtlich – gehörte dieses Jahr den Bienen und weiteren einheimischen Insekten. Zusammen mit der Entomologischen Gesellschaft Zürich informierte die neu gegründete Organisation Future Planter über jene Pflanzen, die Wildbienen fördern, und über den aktuellen Zustand unserer Blumengärten.

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