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Im Unterland fliesst noch genug Wasser

Wenn ein Bach mangels Frischwasser nicht mehr fliesst, werden Fische rausgeholt und anderswo wieder eingesetzt. In diesen Wochen geschieht das im Kanton im Schnitt ­dreimal täglich. Im Unterland ist die Lage nicht ganz so prekär wie in anderen Kantonsteilen. Wassersparen ist trotzdem angezeigt.

Dieser Karpfen bei der Herzogenmühle in Wallisellen hat noch genug Wasser, um herumzuschwimmen – der Glattkanal trocknet so schnell nicht aus.
Dieser Karpfen bei der Herzogenmühle in Wallisellen hat noch genug Wasser, um herumzuschwimmen – der Glattkanal trocknet so schnell nicht aus.
Leo Wyden

Wer die Sommerferien im Unterland verbringt, erlebt nicht nur eine anhaltende Hitze, sondern auch eine anhaltende Trockenheit. Und diese Klimasituation bleibt nicht ohne Folgen für die Seen und Flüsse. Wie in der übrigen Schweiz sind auch hier die Pegelstände und die ­Abflusswerte deutlich niedriger als sonst. Der Katzensee etwa weist heute einen um 12 Zentimeter tieferen Pegel aus als noch vor einem Monat.

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