Zum Hauptinhalt springen

Jeder will ein bisschen anders sein

Die Tattoo-Messe Ink Days in Regensdorf führte vor Augen, was sich die Menschen alles auf die Haut stechen lassen. Trendmotive sind in der Szene verpönt, auftättowierte Gesichter von Stars hingegen stossen auf Akzeptanz.

An den Ink Days im Regensdorfer Mövenpick zeigte die Tätowierer ihre Arbeit live vor Ort.

Wer an eine Tattoomesse geht, der kann vieles lernen. Natürlich gibt es ganz praktische Dinge über Tattoos zu erfahren. Aber auch die ganze Subkultur, welcher sich ein wahrer Tattooträger verbunden fühlen mag, wird einem Besucher vermittelt. Als kleines Surplus kann man ruhigen Gewissens sagen, dass die Besucher jedes mögliche Wortspiel, bestehend aus «Stechen», «Nadeln» oder «unter die Haut» mindestens einmal angetrofen haben. So fand dieses Wochenende im Mövenpick Hotel in Regensdorf die Tattoo-Messe Ink Days statt. Während auf dem Platz vor dem Hotel Jung und Alt einen schönen Frühlingstag genossen, machte sich vereinzelt doch ein Gesichtstätowierter aus, der zielstrebig auf dem Weg zum Kongresszentrum war, in welchem die Tattoomesse stattfand.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.