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Jets stehen im Final des Champions Cup

Die Kloten-Dietlikon Jets werfen im Halbfinal den finnischen Meister mit einem 9:3-Sieg aus dem Titelrennen.

Alice Grandstedt (vorne) trifft im Halbfinal gleich fünf Mal für die Jets. Mit ihr jubelt im Hintergrund Topskorerin Isabelle Gerig.
Alice Grandstedt (vorne) trifft im Halbfinal gleich fünf Mal für die Jets. Mit ihr jubelt im Hintergrund Topskorerin Isabelle Gerig.
Claudio Schwarz

Es war ein souveräner erster Auftritt der Schweizer Meisterinnen am Gipfeltreffen der weltbesten Klubteams im tschechischen Ostrava. Nach zwei Dritteln führten die Jets im Champions-Cup-Halbfinal gegen SB-Pro Nurmijärvi bereits 5:1. Die erste Sturmlinie mit der schwedischen Weltmeisterin Alice Granstedt sowie den Schweizer Nationalspielerinnen Julia Suter und Isabelle Gerig hatte geliefert. Die 22-jährige Granstedt durfte sich am Ende sogar als fünffache Torschützin feiern lassen, Suter brillierte als Passgeberin und verbuchte neben ihrem Treffer zum 8:3 vier Assistpunkte.

Schmid macht dicht

Die Finninnen erwischten zwar den besseren Start als Kloten-Dietlikon und zeigten sich gerade in den Zweikämpfen präsenter. Doch eine starke Monika Schmid im Jets-Tor liess die Gegnerinnen auflaufen und Iza Rydfjäll (11.) sowie Granstedt (20.) nutzten ihre Chancen zu einer 2:0-Führung, die für den weiteren Verlauf der Partie entscheidend war. Denn in der Folge legte sich in den Reihen der Unterländerinnen die Nervosität. Sie hatten die Partie nun im Griff, liessen in der Defensive kaum mehr etwas zu und waren SB-Pro taktisch überlegen. Als Ina Leminen in der 38. Minute das erste Tor für die Finninen gelang, war der Sieg der Jets bereits vorgespurt. Im letzten Abschnitt konnten sie es sich sogar leisten, mehrere ausgezeichnete Möglichkeiten zu vergeben. «Das war eine runde Sache. Wir haben fast mit drei Linien durchgespielt und alle haben eine Top-Leistung gebracht», zeigte sich Sportchef Antti Uimonen nach Spielschluss zufrieden.

Täby oder Vitkovice?

Im Final vom Sonntag (16 Uhr) treffen die Kloten-Dietlikon Jets auf den schwedischen Meister und Turnierfavoriten Täby, der im anderen Halbfinal Vitkovice, das Team der Lokalmatadorinnen aus Ostrava, mit 6:3 besiegt hat.

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