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Jüngstes Mitglied der Swiss-Flotte empfangen

Eine Viertelstunde hinter dem Zeitplan, um 8.33 Uhr, landete heute Mittwochmorgen Swiss-Flug LX 7531 in Zürich. Die brandneue 777-300ER ist das jüngste Mitglied der Swiss-Flotte und war direkt von der Boeing-Produktionsstätte in Seattle zum Auslieferungsflug (Deliveryflight) gestartet.

Vor dem Abflug von Pain Field in Everett bei Seattle gab es das obligate Gruppenfoto von Crew, Swiss-und Boeing-Mitarbeitenden vor dem brandneuen Flieger.
Vor dem Abflug von Pain Field in Everett bei Seattle gab es das obligate Gruppenfoto von Crew, Swiss-und Boeing-Mitarbeitenden vor dem brandneuen Flieger.
Florian Schaer
Der Listenpreis für ein einzelnes Triebwerk des Typs GE90-115B liegt bei rund 38 Millionen Franken. Und pro 10 Triebwerke, die im Einsatz stehen, verlangt der Lufthansakonzern eines als Reserve.
Der Listenpreis für ein einzelnes Triebwerk des Typs GE90-115B liegt bei rund 38 Millionen Franken. Und pro 10 Triebwerke, die im Einsatz stehen, verlangt der Lufthansakonzern eines als Reserve.
Florian Schaer
Nach der Überführung von Seattle spiegelt sich die HB-JNJ zum ersten Mal in Zürcher Flughafenfenstern. Selbst für die Bodencrew ein Grund, die Kameras zu zücken.
Nach der Überführung von Seattle spiegelt sich die HB-JNJ zum ersten Mal in Zürcher Flughafenfenstern. Selbst für die Bodencrew ein Grund, die Kameras zu zücken.
Florian Schaer
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Für die Swiss ist die Maschine mit der Immatrikulationsnummer HB-JNJ die zehnte und damit gemäss aktueller Flottenplanung die vorläufig letzte „Tripple-Seven“. Die nationale Airline ersetzt mit den Fliegern seit 2016 den grossen Teil ihrer alternden Airbus A340-300-Flotte; die 777 ist deutlich grösser und bei der aktuellen Bestuhlung 340 Personen Platz - gegenüber den 220 Sitzen im Airbus.

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