Zum Hauptinhalt springen

Kälte friert Brunnen ein und legt Autos und Baustellen lahm

So kalt wie gestern war es in der Schweiz dieses Jahr noch nie. Temperaturen um minus 10 Grad machten sich im Alltag bemerkbar: Die Arbeiten auf gewissen Baustellen mussten unterbrochen werden, und viele Autos ­weigerten sich, anzuspringen.

Die Schweiz wird derzeit von einer regelrechten Kältewelle heimgesucht. In Zürich wurden gestern Temperaturen um minus 10 Grad gemessen, in anderen Kantonen musste man sich so-gar noch wärmer anziehen. Die kälteste Temperatur wurde gemäss «SRF Meteo» in Buffalora im Kanton Graubünden gemessen – dort zeigte das Quecksilber minus 27,9 Grad an.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.