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Konzertveranstalter machen Lärm gegen Verschärfung des Schallschutzes

Der Bund will Konzertbesucher besser vor Gehörschäden schützen und plant deshalb strengere Richtlinien. Die Anschaffung von Schallmessgeräten würde nicht kommerzielle Veranstalter aber an ihre Grenzen bringen.

Kleinere Festivals wie Jazz am See im Glattpark sehen sich durch verschärfte Lärmschutzverordnungen gefährdet.
Kleinere Festivals wie Jazz am See im Glattpark sehen sich durch verschärfte Lärmschutzverordnungen gefährdet.
Archivfoto: Urs Brunner

V-Nissg ist in der Club- und Festivalszene gerade das Reizwort schlechthin. Beim rätselhaften Kürzel handelt es sich um die Verordnung «Schutz vor Gefährdungen durch nichtionisierende Strahlung und Schall», die Mitte 2019 in Kraft treten soll. Neben der Nutzung von Laserpointern und Solarien reguliert die Verordnung auch «Veranstaltungen mit Schall» neu, sprich Partys und Konzerte, ob verstärkt oder akustisch. Um den Gehörschutz zu verbessern, will der Bund die Auflagen in mehreren Punkten verschärfen.

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