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Kritische Fragen zu einem möglichen Engagement des Flughafens in Nepal

Die Flughafen Zürich AG will in Nepal einen Flughafen bauen. Nun wenden sich drei Mitglieder des Kantonsrates mit Fragen an den Zürcher Regierungsrat.

«Flughafen Zürich AG: Investitionen im Ausland». So lautet die Überschrift eines Vorstosses, den drei Mitglieder des Zürcher Kantonsrats lanciert haben. Und er täuscht ein wenig darüber hinweg, worum es in der Anfrage tatsächlich geht.

Die drei SP-Mitglieder Sibylle Marti (Zürich), Michèle Dünki-Bättig (Glattfelden) sowie Andreas Daurù (Winterthur) zielen nämlich weniger auf die Firmenstrategie ab, welche die Flughafen Zürich AG mit ihren Engagements im Ausland im Allgemeinen verfolgt. Sondern vielmehr auf ein einziges Projekt, über das die WOZ am 5. Dezember berichtet hat. Demnach ist das Projekt «Nijgadh» in Nepal hoch umstritten.

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