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Kunst als eine Form des Wahnsinns

Ohne Hund keine Spaziergänge – ohne Spaziergänge keine Geschichten. So in etwa beschreibt Peter Furrer die Voraussetzungen, wie die Ideen für seine Bücher entstehen. Nun ist sein vierter Roman «Andacht» erschienen. Dieser spielt im Kunstmilieu und bringt ein Wiederlesen mit Protagonisten seiner ersten drei Bücher.

Autor Peter Furrer an seinem ersten «Tatort» dem Landströössler Haus in Niederweningen.
Autor Peter Furrer an seinem ersten «Tatort» dem Landströössler Haus in Niederweningen.

Wie bei seinem, im Buch vorkommenden, «ehemaligen Schulleiter» steht auch bei Peter Furrer eine Kopie des Bildes «Die Andacht des Grossvaters» von 1893 von Albert Anker auf dem Schreibtisch. Anker sei für ihn der grösste Maler – «Phänomenal», meint er. Den Anstoss zum Thema und zum neuen Buch gaben eben genannter Maler und die Medienberichte über den Meisterfälscher Wolfgang Beltracchi. Dieser fälschte über Jahre hinweg die Werke grosser Meister in geradezu kunstvoller Art und Weise.

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