Zum Hauptinhalt springen

Leserbrief und eine E-Mail mit teuren Folgen

Ein Jahr nach der Abwahl aus der Opfiker Regierung liegt gegen Beatrix Jud ein Strafbefehl vor. Unrechtmässige Aussagen und ein Mailversand tragen der ehemaligen Sozialvorsteherin eine Geldstrafe sowie eine Busse ein.

Eingebrockt hat sich Beatrix Jud die strafrechtliche Verurteilung durch eine zu persönlich verfasste Antwort auf einen Leserbrief im lokalen Stadtanzeiger (Symbolbild).
Eingebrockt hat sich Beatrix Jud die strafrechtliche Verurteilung durch eine zu persönlich verfasste Antwort auf einen Leserbrief im lokalen Stadtanzeiger (Symbolbild).
Keystone

Nun bekommt der Wirbel um Beatrix Jud doch noch strafrechtliche Relevanz. Die heutige Opfiker Alt-Stadträtin ist verurteilt worden. Ein Strafbefehl gegen die ehemalige Exekutivpolitikerin, die zuletzt parteilos agierte, ist am 21. Januar rechtskräftig geworden. Die Staatsanwaltschaft Zürich/Limmat hat Jud wegen mehrfacher Verletzung des Amtsgeheimnisses sowie übler Nachrede verurteilt. Der Strafbefehl ist am Bezirksgericht in Zürich öffentlich einsehbar.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.