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Maria und Josef bei «Beni Ben Baitz» – eine weihnächtliche Begegnung an der Imbissbude

Eine andere Sicht auf die klassische Weihnachts­geschichte zeigen Bülacher Kinder mit dem musikalischen Theaterstück «Beni Ben Baitz». In einer Imbissbude begegnen sich Menschen, die auf der Durchreise sind.

Im Musical «Beni Ben Baitz» haben Bülacher Kinder eine adaptierte Version der weihnächtlichen Geschichte aufgeführt.
Im Musical «Beni Ben Baitz» haben Bülacher Kinder eine adaptierte Version der weihnächtlichen Geschichte aufgeführt.
Christian Merz

Das orientalische Bühnenbild mit Palmen verrät auf den ersten Blick, wo sich die Geschichte von Beni Ben Baitz wohl zuträgt. Mit seiner Imbissbude nahe Bethlehem versucht jener Beni Ben Baitz seine Familie über die Runden zu bringen. Mit fröhlichen Liedern und einmaligem Service lockt er Gäste an. Dennoch harzt das Geschäft, was Beni öfters frustriert. Hoffnung auf einträglichere Geschäfte keimt auf, als bekannt wird, dass auf Befehl von Kaiser Augustus sich alle Bewohner des römischen Reiches zur Volkszählung an ihren Herkunftsort begeben müssen. Beni rechnet mit vielen Durchreisenden, die hoffentlich auch in seiner Imbissbude haltmachen werden.Und so kommen auch zwei nette Gäste – Maria und Josef – und gönnen sich nach der anstrengenden Reise von Nazareth nach Bethlehem eine Pause bei der Imbissbude. Beni und seine Tochter Hannah sind berührt von den herzlichen Besuchern. Auf der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit werden Maria und Josef sodann von Benis Tochter begleitet.

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