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Mit dem Zentralen Verwaltungsgebäude können jährlich 1,1 Millionen gespart werden

BSB-Gemeinderat Jörg Inhelder hat beim Bülacher Stadtrat nachgefragt, wie viel Geld durch den Betrieb des Zentralen Verwaltungsgebäudes künftig gespart werden kann.

Im Mai begann der Bau des Zentralen Verwaltungsgebäudes. In eineinhalb Jahren sollte dieses dann bezugsbereit sein.
Im Mai begann der Bau des Zentralen Verwaltungsgebäudes. In eineinhalb Jahren sollte dieses dann bezugsbereit sein.
Paco Carrascosa

In eineinhalb Jahren soll die Bülacher Verwaltung in das neue Stadthaus zwischen der Stadthalle und dem Feuerwehrgebäude einziehen. Der Neubau bietet Platz für 190 Mitarbeitende. Dadurch werden die heute auf Rathaus (Marktgasse 28), Lendihaus (Marktgasse 27), Hans-Haller-Gasse 9 sowie Feldstrasse 99 verteilten Arbeitsplätze zentralisiert. BSB-Gemeinderat Jörg Inhelder fragte in einer Interpellation beim Stadtrat nach, inwiefern durch das Zentrale Verwaltungsgebäude Kosten eingespart werden können. Nun liegt die Antwort des Stadtrats vor. Darin heisst es: «Mit dem Neubau entstehen optimierte Betriebsabläufe. Es wird mit einer jährlichen Kosteneinsparung von zirka 1,1 Millionen Franken gerechnet.» Es handle sich dabei jedoch um eine projektbezogene Schätzung. Das heisst, die tatsächlichen Einsparungen könnten davon abweichen. «Im ausgewiesenen Einsparpotential nicht enthalten sind Einsparungen, welche sich aufgrund des Gebäudes allgemein – optimierte Abläufe, kürzere Wege sowie besseres Zusammenarbeiten – ergeben werden.» Dies in Franken zu beziffern, sei nicht möglich.

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