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Notkredit für Klotens Gewerbe beantragt

Die Klotener Stadtregierung reagiert auf die Hilferufe aus der Wirtschaft und beantragt einen Kredit für Soforthilfe. Das Stadtparlament hat dazu eine Sondersitzung einberufen.

Der Klotener Stadtrat mit René Huber (Bild) an der Spitze will die lokalen Unternehmen nicht hängen lassen und beantragt dem Stadtparlament einen Hilfskredit über zwei Millionen Franken. Huber meint: «Jetzt braucht es ein rasches, aussergewöhnliches und unbürokratisches Vorgehen.»
Der Klotener Stadtrat mit René Huber (Bild) an der Spitze will die lokalen Unternehmen nicht hängen lassen und beantragt dem Stadtparlament einen Hilfskredit über zwei Millionen Franken. Huber meint: «Jetzt braucht es ein rasches, aussergewöhnliches und unbürokratisches Vorgehen.»

Der Stadtrat von Kloten hat am Dienstagabend beschlossen, dem 32-köpfigen Gemeinderat (Stadtparlament) einen Rahmenkredit von insgesamt zwei Millionen Franken für wirtschaftliche Nothilfe zu beantragen. Der Entscheid sei einstimmig gefallen, heisst es in der Mitteilung des Stadtrates. Das betreffende Geld soll zur Unterstützung von örtlichen Unternehmen eingesetzt werden. «Ausserordentliche Lagen erfordern ausserordentliche Entscheidungen», hält die Klotener Regierung fest. Die zu erwartenden «drastischen Auswirkungen» auf die Wirtschaft wegen der Coronavirus-Pandemie hatte den Stadtrat veranlasst sofort etwas für die Betroffenen zu tun. Namentlich soll ein Unterstützungspaket für «kommunale Institutionen und das lokale Gewerbe» geschnürt werden. Dies in Ergänzung zu den in Aussicht gestellten Geldern von Bund und Kanton, wie es heisst. Die wirtschaftliche Nothilfe sie zugunsten derer gedacht, die als Folge der Coronavirus-Pandemie unverschuldet in Not geraten in diesen Wochen und Monaten.

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