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Die Nagra bohrt ein Loch in den Bülacher Boden

Am Montag hat die Nagra mit der Tiefenbohrung in Bülach begonnen. Die Erkenntnis: Besonders laut sind die Arbeiten im Gebiet Herrenwis nicht, auch weil unter anderem eine grosse Lärmschutzwand aufgebaut wurde.

Die Bohrmaschine ist 24 Stunden am Tag in Betrieb. Pro Tag kommt sie maximal 15 Meter vorwärts.

Für die Mitarbeiter der Nationalen Gesellschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) war es ein spezieller Moment, als die Bohrmaschine in Bülach am Montag zum ersten Mal angeworfen wurde. Maurus Alig, Gesamtprojektleiter der Tiefenbohrungen, sagte: «Es ist ein ganz wichtiger Tag. Mit den Bohrungen erheben wir die letzten noch fehlenden Daten, um uns danach für den besten und sichersten Standort zu entscheiden.»

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